Mein Umzug vor einigen Wochen nahm viel Zeit in Anspruch: Ich musste mir ein paar Helfer organisieren, das war nicht das Problem. Auch einen Umzugswagen hatte ich mir bestellt und genügend Umzugskartons gekauft. Allerdings konnte ich mir keinen Urlaub nehmen, so musste ich abends und bis in die Nacht Kisten packen, Bilder abhängen, Klamotten aussortieren und Möbel auseinanderbauen. Es sollte alles fertig sein, wenn meine Helfer am Samstag früh um 7 Uhr auftauchten. Aber dann noch mein Bett auseinanderschrauben?
Die rettende Idee: Nutz doch endlich mal dein Schlafsofa!
Es machte Klick: Es gab keine Grund, wie bei anderen Umzügen das Bett bis zuletzt stehen zu lassen, wo ich doch ein Schlafsofa habe! Also machte ich mich an die Arbeit und zerlegte mein schönes Boxspringbett in seine sämtlichen Einzelteile. Fein säuberlich und ordentlich habe ich alles bereitgestellt und die letzte Nacht in meiner Wohnung auf der Schlafcouch verbracht. Wozu hatte ich mir das teure Ding eigentlich mal gekauft?
Der Rastplatz für Helfer – ein Umzug macht müde!
Ein Lob von den Helfern, so etwas hört man auch als Umzügler gerne! Viele wussten es zu schätzen, dass der Umzug relativ schnell voranging. Der reine Transport, ohne langes Abbauen, spart richtig viel Zeit, der Aufbau in der neuen Bude ging trotzdem schnell von der Hand. Also waren wir recht früh fertig und konnten schon gleich bei ein paar Bier und Pizza die neue Wohnung einweihen. Es wurde spät und einige Freunde blieben über Nacht – Ich muss echt sagen: Schlafsofas sind beim Umzug echt praktisch!